RAW-Datei hochladen und sofort den Auslöserzähler ablesen — für Canon, Nikon, Sony, Fujifilm und viele mehr. Alles läuft im Browser, nichts verlässt Ihren Computer.
Jetzt prüfen →CR3 (EOS R-Serie, EOS M-Serie 2019+), CR2 (ältere DSLRs). Format: *.CR3 / *.CR2
NEF-Format für alle DSLRs und Z-Serie Systemkameras. Format: *.NEF
ARW-Format für alle Alpha-Kameras (A7, A9, A6000-Serie usw.). Format: *.ARW
RAF-Format für alle X-Serie und GFX-Kameras. Format: *.RAF
Außerdem unterstützt: Olympus/OM System (ORF), Panasonic (RW2), Leica, Pentax, Samsung, Ricoh, Sigma und DNG-Dateien von Smartphones.
Canon speichert den Auslöserzähler im CameraInfo-Block des MakerNote. Bei neueren Kameras mit CR3-Format (EOS R5, R6, R7, R8, R10, R50, R100, M50 II, 90D, 850D usw.) ist er direkt im EXIF eingebettet und sofort auslesbar. Bei älteren CR2-Einsteigerkameras (EOS 1100D bis 1500D, 200D usw.) fehlt der Eintrag manchmal — hier ist eine USB-Verbindung nötig.
Nikon speichert den Auslöserzähler als ShutterCount-Tag im NEF-MakerNote. Dies funktioniert bei nahezu allen Nikon DSLRs (D40 bis D6) und der Z-Serie zuverlässig.
Sony ARW-Dateien enthalten den Auslöserzähler im Sony MakerNote. Unterstützt wird die gesamte Alpha-Serie — A7, A9, A6000, A6400, A6700 und mehr.
Einige neuere Kameras zeigen den Auslöserzähler im Menü an. Bei Canon-Kameras ist er oft im Service-Menü versteckt. Die einfachste Methode bleibt jedoch: RAW-Datei auf shuttercount.app laden.
Mögliche Ursachen: JPEG statt RAW hochgeladen; ältere Canon-Einsteigerkamera (CR2), die den Zähler nicht in der Datei speichert; oder das Kameramodell wird noch nicht unterstützt. Prüfen Sie die Liste unterstützter Kameras.
Der Auslöserzähler wird direkt aus den Kamera-EXIF-Metadaten ausgelesen — das Ergebnis ist 100 % exakt, identisch mit dem, was der Kamerahersteller intern speichert.